Kunde
Umweltbank
Leistungen
Pressearbeit
Stakeholderkommunikation
Eventbegleitung
Redaktion
Themen-Monitoring
Holzhochhaus als
PR-Leuchtturm
Die UmweltBank AG ist ein echtes Nürnberger Gewächs: Seit 1997 bringt Deutschlands grüne Bank Ökonomie und Ökologie miteinander in Einklang. Am Nürnberger Nordwestring baut die UmweltBank ihren neuen Firmensitz mit Büro- und Gewerbeflächen: das UmweltHaus. Auf dem umgebenden Gelände plant sie zudem ein nachhaltiges Stadtquartier. Kaltwasser Kommunikation macht das Leuchtturmprojekt weithin in der Öffentlichkeit sichtbar: durch gezielte Presse- und Medienarbeit mit Platzierungen in Fach- und Publikumsmedien sowie durch proaktive Stakeholderkommunikation und die Pflege eines Netzwerks aus lokalen und überregionalen Multiplikatoren.
Seit 2021 gestalten und begleiten wir die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Stakeholder-Kommunikation für die nachhaltigen Bauprojekte UmweltHaus und UmweltQuartier der UmweltBank AG in Nürnberg. Während sich das Stadtquartier noch in der Planungsphase befindet, sind die Bauarbeiten am UmweltHaus bereits weit vorangeschritten. Die neue Firmenzentrale ist dabei kein „Prestigeobjekt“, sondern als Projekt mit Vorbildcharakter für nachhaltiges Bauen angelegt, das mit bundesweiter Sichtbarkeit auf das Image der UmweltBank einzahlen soll.

©Bilder: spengler wiescholek Architektur//Stadtplanung | bloomimages
Hoch hinaus mit nachhaltigem Storytelling
Projektkommunikation für das UmweltHaus bedeutet automatisch Nachhaltigkeitskommunikation – schließlich ist ökologisch verantwortungsvolles Handeln ein integraler Bestandteil des Markenkerns der grünen Bank. Gleichzeitig steckt hierin die kommunikative Herausforderung des Projekts: Zahlreiche komplexe Themen haben wir immer wieder inhaltlich auf ein verständliches Level heruntergebrochen, zielgruppengerecht erklärt und für Fachmedien und interessierte Öffentlichkeit aufbereitet.
Anstatt die einfachste und offensichtlichste „grüne“ Lösung zu wählen, hinterfragen die Planer:innen und Archtekt:innen beim UmweltHaus die Umsetzungsmöglichkeiten in jeder Projektphase konsequent. Immer wieder wurden Simulationen erstellt und Planungen angepasst, um die nachhaltigste Lösung in jeder Dimension zu erzielen. Dieses Vorgehen führt zu teilweise hochkomplexen und hochgradig erklärungsbedürftigen Thematiken – allein die Frage, warum die Fassade nicht begrünt, sondern für Photovoltaik genutzt wird, haben wir inzwischen so oft beantwortet, dass unser Team die Antworten auch noch im Tiefschlaf in Stakkato zu Protokoll geben kann. (Zugegeben: Im Vergleich zum Energiekonzept für das gesamte Quartier ist dieses Thema aber auch eher simpel.)
Prävention zahlt sich aus
Da in den wenigsten Bauprojekten immer alles reibungslos abläuft, haben wir gleich zu Beginn Strategien und Maßnahmen zur Krisenkommunikation und Krisenprävention konzipiert und vorbereitet. Auch wenn wir hiervon kaum etwas gebraucht haben: Wir hatten jederzeit das sichere Gefühl, dass wir auf jedes Szenario vorbereitet und kurzfristig handlungsfähig sind – damit sich alle anderen Projektbeteiligten auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren können.
Die Fertigstellung des Holzhochhauses ist für Ende 2025 geplant. Wir drücken die Daumen und leisten unseren Beitrag, dass weiterhin alles möglichst reibungslos abläuft, und freuen uns schon jetzt auf den großen, finalen Projektmeilenstein: die Einweihung des UmweltHauses.
Ergebnisse
Regelmäßige Berichte in der Lokalpresse sowie Platzierungen in großen Publikumsmedien wie der Süddeutschen Zeitung und Focus Online
TV- und Radio-Berichte im Bayerischen Rundfunk, ZDF und FrankenFernsehen
Veröffentlichung mit Fachartikeln und Interviews in der nationalen Fachpresse (insb. Architektur, Bau und Gebäudetechnik)
Befürworter des Projekts sind stets aktuell informiert und treten im Diskurs um das UmweltHaus (on- und offline) eigenständig als Fürsprecher und Multiplikatoren auf
Wahrnehmung als Vorbild für nachhaltiges Bauen in Landes- und Bundes-Ministerien, an Universitäten und Lehrstühlen sowie in Stadtverwaltungen und verschiedenen Verbänden
Hohes Interesse am Projekt und zahlreiche Anfragen potenzieller Mieter:innen
Ihr Ansprechpartner

„Markenwirksame Projektkommunikation. Proaktive und individuelle Ansprache von Stakeholdern steigert die Medienwirksamkeit und zahlt auf die Strahlkraft der eigenen Marke ein.“
Andreas Schauerte
+49-911-530 63-117
asc@kaltwasser.de
https://www.linkedin.com/in/andreas-schauerte-kk
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